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Die Wiesbadener Schule für Schauspiel

17 Schüler studieren momentan an der Wiesbadener Schule für Schauspiel. Drei weitere befinden sich in der Probezeit.

Die Wiesbadener Schule für Schauspiel wurde 1952 von Hertha Genzmer unter dem Namen „Schauspielschule Genzmer“ in Wiesbaden gegründet. Das private Institut wird von dem gemeinnützigen Verein „Schauspielschule Genzmer e. V.“ getragen und finanziell vom Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt. Im Mai 2001 wurde die Schauspielschule Genzmer
staatlich anerkannt.

„Qualitativ hoher Standard“

Die staatliche Prüfung ersetzt die frühere „Bühnenreifeprüfung“ des Deutschen Bühnenvereins und bescheinigt den Absolventen einen „qualitativ hohen Standard“, wie die damalige hessische Kunstministerin Ruth Wagner betonte. Außerdem können die Schauspielschüler seitdem Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beantragen. Seit Juni 2005 trägt die Schauspielschule Genzmer den Namen „Wiesbadener Schule für Schauspiel (WSfS)“.

Das Ziel der WSfS ist die „professionelle Ausbildung junger Menschen für den Beruf des Schauspielers“. Im Gegensatz zu anderen Schauspielschulen gibt es bei der WSfS kein Vorsprechen im eigentlichen Sinne. Die Aufnahmeprüfung findet erst nach der dreimonatigen Probezeit statt.

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