Duoprobe

Ausbildungsbereich „Darstellung“

Sieben Dozenten unterrichten im Darstellungsbereich (Improvisation, Ensemble, Einzelunterricht) der WSfS.

„Der ästhetische Maßstab, ob etwas gelingt oder nicht“ ist, dass man „kaum eine Differenz zwischen der Wirklichkeit und dem Bühnengeschehen“ sieht, so Verena Plümer. Allgemein kann man diese Methode mit der Schauspieltheorie Konstantin S. Stanislawskis umreißen.

Es wird im Einzel- sowie im Gruppenunterricht gelehrt. Der Einzelunterricht verstärkt die individuelle Ausdruckskraft und beseitigt besondere Schwierigkeiten. Im Ensembleunterricht werden Zusammenarbeit und Konfrontation erprobt.

Ziele des Darstellungsunterrichts sind das Erarbeiten eines Rollenrepertoires, das Erlernen von hilfreichen Techniken für die szenische Umsetzung einer Rolle, das Entwickeln von Empfindungskraft, Phantasie, Kreativität, Spontaneität und Flexibilität sowie die Befähigung zu selbstständiger Arbeit. Außerdem sollen die Schüler Erfahrungen mit unterschiedlichen Arbeitsweisen der szenischen Umsetzung sowie mit Partnerbezug und Ensemblespiel machen. Ergänzend bietet die WSfS Workshops zu den Themen Camera-Acting, Improvisation und Regie an.

Impressionen aus den Darstellungsfächern: