
Martha Fischbach gibt Feedback
Atem - Stimme - Sprechen
Zu Beginn einer jeden Stunde machen die Schüler Lockerungsübungen. Zu afrikanischen Rhythmen zappeln und hüpfen die Schüler. Mit einem geräuschvollem „BRRRRR!“ schütteln sie ihren Körper durch. Martha Fischbach macht die Übungen vor und mit. Nun klopfen sich die Schüler gegenseitig den ganzen Körper ab – Hals, Schultern, Arme, Rücken, Hintern und Beine. Ein Zweier-Paar albert herum. Doch anstatt sie streng zu ermahnen, lächelt Martha Fischbach und erklärt: „Lachen ist auch eine gute Atemübung!“
Die Lockerungsübungen sollen die Resonanz erhöhen
und Rücken, Flanken und Gesäß für
eine tiefe Atmung durchlässig machen. Anschließend stellt sich
der eine des
Zweiergespanns auf einen Stuhl hinter seinen Mitschüler und drückt
ihn an den Schultern
gen Boden. Der Vordermann atmet so bewusst tief in den Bauch – und
hat keine Chance
auf die flache Brustatmung auszuweichen. Der zweite Teil der Übung hat
das gleiche Ziel:
Der Hintermann fasst dem Atmenden an die untersten Rippen und drückt
diese sanft
zusammen. Der Andere atmet bewusst in die Region und soll sich die „weiteste
Position
merken“, so die Anweisung der Logopädin.
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