Die Tragödie sei

„eine Schule der Geduld und der Weisheit, eine Vorbereitung zu Trübsalen, eine Aufmunterung zur Tugend, eine Züchtigung der Laster“

und sie schicke die Zuschauer

„allezeit klüger, vorsichtiger und standhafter nach Hause“ (1).

Quellen zu "Das Theater als moralische Institution"

(1) Zit. n. Fischer-Lichte, Erika (1999): Kurze Geschichte des deutschen Theaters. Tübingen/Basel, S. 83

(2) Vgl. ebd. S. 87

(3) Vgl. ebd. S. 89

(4) Vgl. ebd. S. 90 ff.

(5) Zit. n. Fischer-Lichte, Erika (1999): S. 93

(6) a.a.O. S. 94 f.

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