Die mythologische Anmutung der Spiele und die magische Sündenfreiheit für Darsteller und Publikum führte zu Aufführungsverboten und schließlich zum Ende der Geistlichen Spiele.

Quellen zu "Die Geistlichen Spiele des 15. und 16. Jahrhunderts"

(1) Vgl. Fischer-Lichte, Erika (1999): Kurze Geschichte des deutschen Theaters. Tübingen/Basel, S. 18-23

(2) a.a.O. S. 23 (2)a.a.O. S. 23

(3) a.a.O. S. 27

(4) Der zweite Engel in der Vorrede des Redentiner Osterspiels. Zit. n. Fischer-Lichte, Erika (1999): S. 28

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